Zur Drucklufttechnik gehören Kompressoren

Bei einem Kompressor handelt es sich um eine Erfindung, die auf dem Prinzip der Verdichtung beruht. Der Wortstamm leitet sich ab vom lateinischen „comprimere“, was so viel heißt wie unterdrücken oder zusammendrücken. Doch das Zusammendrücken der Luft bringt allein noch keinen Effekt.

Sondern das Umwandeln des Drucks in mechanische Energie ist die eigentliche Errungenschaft der Kompressoren. Diese Fähigkeit macht sie unersetzlich in vielen Einsatzbereichen. Beispielsweise in der Lebensmitteltechnik, auf dem Bau, im medizinischen Bereich oder auch beim Tauchen.

Dort ist Drucklufttechnik elementar, denn ohne sie, wäre es Menschen nicht möglich, sich für längere Zeit unter Wasser aufzuhalten.

So ist es den so genannten Atemluftkompressoren zu verdanken, dass Luft in Flaschen abgefüllt und durch einen entsprechenden Mechanismus so dosiert werden kann, dass sie dem Menschen kurzzeitig die Atemluft ersetzt, das heißt: er unter Wasser atmen kann. Die Kompressoren sind dabei als „Tankstelle“ zu verstehen, wo Atemluft über Kompressoren erzeugt wird und zum „abzapfen“ zur Verfügung gestellt wird.

















 

 

 
Autor  Veronika Dohmen
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