Wurst richtig lagern

Falsche, nicht getrennte Lagerung kann dazu führen, dass die Wurst trotz Kühlschranklagerung verdirbt. Damit der teure Aufschnitt lange verzehrfähig bleibt, ist es nach Angaben von Ernährungsexpertenwichtig, ihn sachgerecht aufzubewahren. Wurst- und Fleischwaren sollten grundsätzlich im Kühlschrank gelagert werden, und zwar dort, wo es am kältesten ist.

Am niedrigsten sind die Temperaturen bei herkömmlichen Kühlgeräten im unteren Bereich des Innenraums auf der Glasplatte oder nahe dem Verdampfer an der Innenraumwand. Wurst- und Fleischwaren sind zum Einlagern in dicht schließende Gefäße zupacken.

Bei Fleischerzeugnissen unterscheidet man nach Art ihrer Herstellung:
Rohwürste, Brühwürste, Kochwürste und Roh- und Kochpökelware.

Einzulagernde Wurstwaren sind daher immer getrennt zu verpacken, da diese unterschiedlich schnell verderben.
Kochschinken, streichfähige Rohwurst wie frische Mettwurst und Aufschnittware aus Brühwurst oder aus Kochwurst wie Leberwurst halten sich selbst bei vorschriftsmäßiger Lagerung im Kühlschrank nur etwa ein bis drei Tage lang.

Aufgeschnittene, gereifte Rohwurst wie Salami, Rohschinken und Brüh- und Kochwürste im verschlossenen Darm lassen sich dagegen etwa zehn Tage lang im Kühlschrank aufbewahren.

Mehrere Wochen haltbar bleiben gereifte Rohwurst und Rohschinken am Stück. Beide können sogar außerhalb des Kühlschranks an einem kühlen und luftigen Ort gelagert werden.

Diese und weiter Tipps zum Thema Haltbarkeit von Lebensmitteln finden Sie bei Krohneonline.de und bei Mikrowellenkochen.de





 

 

 
Autor  s Wilbert
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