Wo Afrika noch am Ursprünglichsten istReisen Sambia ist etwas für Individualisten, die Afrika so kennenlernen wollen, wie es in vielen Vorstellungen existent ist. Afrika heißt endlos weite Savannen, flirrende Hitze in der Mittagssonne, Elefantenherden, die durch die Steppe ziehen und Löwen, die geschickt auf Beutejagd gehen. Dazu gehören die Klänge der Trommeln der Einheimischen und ihre geheimnisvollen Tänze, die einen faszinierenden Einblick in deren Kultur gewähren. Sambia ist noch nicht zu sehr von Touristen überlaufen und gilt sozusagen als Geheimtipp für all diejenigen, für die nicht Luxus das oberste Kriterium für einen perfekten Urlaub ist. Die Republik Sambia liegt im südlichen Teil Afrikas. In der Zeit zwischen Mai und September liegen die Temperaturen zwischen 15° und 27° Celsius. Die heißeste Zeit, mit Temperaturen bis zu 32 ° Celsius, ist im Oktober und November. Von Dezember bis April herrscht Regenzeit, in der es auch zu starken Stürmen kommen kann. Wer das Land besucht, sollte unbedingt die sensationellen Wasserfälle bestaunen. Die Bekanntesten dürften wohl die Viktoriafälle sein. Bedingt durch Sambias Lage, es erstreckt sich auf einem Plateau und wird umrahmt von Senken und Tälern, die tausend Meter abfallen, sind optimale Voraussetzungen für diese Wasserfälle gegeben. Die typischen Gästehäuser, auch Lodge genannt, haben meist Platz für ungefähr zehn Gäste. Der Empfang der Gäste und der Umgang in den Gästehäusern ist sehr freundlich. Es wird das Gefühl vermittelt, Gast zu sein und nicht nur Tourist. Safaris sind ein besonders intensives Erlebnis, denn sie werden überwiegend zu Fuß durchgeführt. Kontakt zu den Einheimischen ist ebenfalls möglich, zum Beispiel beim Besuch einer Dorfschule.
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