Wie funktioniert ein Gehaltsrechner
Der Staat erhält vom Gehalt eines Arbeitnehmers immer einen gewissen Anteil an Steuern.
Um heraus zu finden, wie viel Steuern wir von unserem Gehalt abzuführen haben, können wir unser Bruttogehalt in einen so genannten Gehaltsrechner eingeben.
Nachdem alle sich auf der Lohnsteuerkarte befindlichen Angaben und unser Geburtsjahr in diesen Gehaltsrechner eingetragen wurden, berechnet er, wie viel uns von unserem Gehalt am Ende noch übrig bleibt. Das ist bei allerdings von Arbeitnehmer zu Arbeitnehmer etwas anders, weil vielleicht der eine in einer anderen Krankenversicherung gemeldet ist, und somit einen höheren oder niedrigeren Beitrag zu zahlen hat als der andere.
Dann spielt natürlich auch die Anzahl der auf der Lohnsteuerkarte eingetragenen Kinderfreibeträge eine Rolle. Aber eins ist ganz klar festzustellen, je mehr Geld wir verdienen, desto mehr wird uns auch abgezogen und desto weniger bleibt uns am Ende übrig. Besonders schmerzlich ist es, wenn zum Beispiel das Urlaubgeld oder das Weihnachtsgeld mit berechnet wird.
In ungünstigen Fällen hat der Arbeitnehmer eigentlich gar nichts von diesen Sonderzahlungen, da er dadurch in eine höhere Gehaltsklasse rückt und wenn er viel Pech, geht die gesamte Sonderzahlung an den Staat, so dass er dann eigentlich nur das am Monatsende bekommt, was er normaler weise als Bruttolohn verdient.
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