Tipps für UMTS und Mobiles Internet

Wer sich mit dem Gedanken trägt, das inzwischen den Kinderschuhen weitest gehend entwachsene Mobile Internet selbst einzusetzen, der wird derzeit vor die Qual der Wahl gestellt.

Es gibt inzwischen deutlich über ein Dutzend Anbieter, die mit möglichst attraktiven UMTS Produkten die Gunst der Verbraucher erobern wollen. Dabei können an dieser Mobilfunk-Technologie Interessierte schnell einmal die Übericht verlieren. Die Tarife sehen nämlich auf den ersten Blick alle sehr ähnlich aus und das wichtigste Unterscheidungsmerkmal für den Verbraucher ist - wie bei relativ komplizierten Produkten so oft der Fall - der Preis. Dank dieser Tatsache und dem hohen Wettbewerbsdruck kamen einige findige Unternehmen auf die Idee, den Preis, zu dem etwas angeboten wird, deutlich niedriger zu präsentieren als den Preis, den der Konsument letztendlich für die Dienstleistung bezahlen muss.

Dies ist auch bei dem einen oder anderen UMTS Angebot der Fall. Nicht selten steigt nämlich der günstige Schnäppchenpreis bzw. die monatliche Pauschale, zu dem man z.B. eine UMTS Flatrate ersteht, nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne um einen nicht unerheblichen Betrag an. So zahlt man für die ersten Monate in einem 24-monatigen Mobilfunkvertrag die niedrige Pauschale, während man für die lange Restlaufzeit einen wesentlich höheren (bis zu 40 Prozent) Betrag berappen muss.

Das Angebot kann sich durchaus trotz dieser Steigerung lohnen - ein Muster an Transparenz ist eine solche Tarifgestaltung aber sicherlich nicht.

 

 

 
Autor  Martin Hock
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