Spanien und Teneriffa

Teneriffa, auch als die „Insel des ewigen Frühlings“ bezeichnet, ist, ebenso wie die Nachbarinseln, sicherlich nicht zuletzt wegen des ausgeglichenen Wohlfühlklimas ein so beliebtes Reiseziel.

Es gibt hier keine großen Temperaturschwankungen und keine Extreme, sondern über das ganze Jahr herrschen angenehme Temperaturen. Im Sommer hat man in
Spanien
nicht mit großer Hitze zu kämpfen, denn selten werden mehr als 27 Grad Celsius gemessen, und im Winter liegen die Temperaturen auch immerhin noch selten unter 18 Grad. Durch die Nähe zum Mittelmeer ist das Klima in Spanien allerdings ganzjährig schön warm und mild.

Die Insel Teneriffa ist mit 2040 Quadratkilometern die größte Insel des kanarischen Archipels, der geographisch zu Afrika, politisch aber zu
Spanien
gehört, nur etwa 300 Kilometer westlich des Kontinents gelegen, aber rund 1300 Kilometer entfernt vom spanischen Festland. Teneriffa hat für den Naturfreund schöne, teilweise fast unberührte Landschaften zu bieten, mit dem Pico de Teide den höchsten Berg Spaniens und alle Annehmlichkeiten, den man sich als Reisender wünschen kann.

Die Straßen sind größtenteils sehr gut ausgebaut, so dass der Urlauber, der die Insel mit dem Auto erkunden möchte, Freude am Fahren und Schauen haben wird, und die Ausdehnung der Insel von 83 Kilometern in der Länge und 51 Kilometern in der Breite es erlaubt, in relativ kurzer Zeit jeden Winkel der Insel zu erreichen.













 

 

 
Autor  anonym
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