So entsteht künstlicher Schnee

Viele Menschen lieben den Wintersport, ob nun Ski- und Snowboardfahren, oder andere Sportarten. Die Ausrüstung für den Sport kann man sich leihen, bei Anbietern wie beispielsweise dem Hintertux Snowboardverleih oder anderen. Aber den Schnee für den Sport kann man sich als Kunde nicht ausleihen. Wenn das Wetter nicht mitspielt, kann man sich nur einen Ort für den Wintersport aussuchen, an dem auch Schneekanonen zum Einsatz kommen.

Schneekanonen werden auch Schneeerzeuger genannt, und werden vor allem in Wintersportgebieten eingesetzt. Schneekanonen benötigen Strom, damit sie funktionieren. Sind sie an einem Stromkreis angeschlossen, schießen sie den Schnee auf die Anlage. Dieser unterscheidet sich nur minimal von normalem Schnee. Er ist nicht so fein, und hat viele Wasseransammlungen. Aber trotzdem eignet er sich wunderbar, um den Wintersport ausüben zu können.

Die Schneekanone wurde in den 40er Jahren erfunden, oder eher gesagt, durch einen Zufall entdeckt. Damals hat ein Forscherteam eigentlich Wasser sprühen wollen, und heraus kam aber Schnee. Entwickelt hat dann 1950 ein Ski-Hersteller diese Maschine, denn das war ein Winter ohne Schnee, und der wurde dringend gebraucht. Natürlich wurden die Maschinen seitdem immer auf den neuesten Stand gebracht, damit die Menschen ihrer Freude am Wintersport nachgehen können, auch wenn der Winter mal nicht so wie gewünscht ist.















 

 

 
Autor  harald meiner
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