Krankhafte Angst vorm ZahnarztGesunde Zähne sind wichtig für das Wohlbefinden. Wer Probleme mit den Zähnen hat, weil diese zum Beispiel schief stehen, traut sich häufig nicht richtig zu lächeln. Daraus ergeben sich oft Minderwertigkeitsgefühle, die wiederum zu psychischen Problemen führen können. Mindestens genauso schlimm sind Zahnschmerzen. Diese gehören unbedingt in zahnärztliche Behandlung, denn Schmerzmittel können zwar für den Moment helfen und den Schmerz betäuben, letzten Endes wird das Problem jedoch nur verschleppt und kann sich somit noch verschlimmern. Mit der Einführung des Bonusheftes gehört ein regelmäßiger Zahnarztbesuch zur normalen Vorsorge. Bei der reinen Vorsorgeuntersuchung wird noch nicht einmal die Praxisgebühr fällig. Es gibt allerdings zahlreiche Menschen, die nicht nur die Angst vor dem Zahnarzt quält, sondern die eine regelrechte Phobie entwickelt haben. Sicher gehört ein Termin beim Zahnarzt nicht zu den bevorzugten Freizeitgestaltungen. Personen mit einer Zahnarztphobie wagen sich aber noch nicht einmal ins Wartezimmer. Diese Angst ist krankhaft, und betroffene Patienten nehmen es lieber in Kauf, dass die Zähne verfaulen, als dass sie sich von einem Zahnarzt behandeln lassen. Die Schmerzen werden mit Tabletten verdrängt. Nicht immer sind schlechte Erfahrungen, zum Beispiel in der Kindheit, die Ursache für diese übermäßige Angst. Einige Menschen haben eine Veranlagung für Phobien. Im Grunde kann es jeden treffen, denn die Phobieker kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Die Lösung kann eine langsame Desensibilisierung sein, die von einem Psychologen durchgeführt wird. Die Kosten für diese Behandlung sind normalerweise in der Krankenversicherung enthalten, da die Krankenkassen diese Erkrankung anerkennen. Privat versicherte Bürger oder solche die sich privat versichern wollen sollten bei einem PKV Vergleich vor allem auf gute Zahnleistungen achten.
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