Italiens größte Inseln - Sardinien und Sizilien
Sizilien zur Mandelblüte, Sardiniens feinsandigen Strände – die beiden größten Inseln Italiens haben enorm viel zu bieten. Weit mehr als Mandeln und Strände. Sizilien bildet den 'Fußball' an der Stiefelspitze, ist die größte Insel im Mittelmeer und südlichste Region Italiens. Ursprünglich hatte sie den Namen Trinakia, was auf ihre eigentümliche, dreieckige Form passte. Sie ist an der Meerenge von Messina nur drei Kilometer vom Festland entfernt. Die Landschaft ist bergig-hügelig und der markanteste Punkt bildet der aktive Vulkan Ätna. Die Bergketten sind eine Fortsetzung des Apennin. Sizilien ist reich an Geschichte und hat verschiedene Biotope und Naturparks, die Einblick in eine vielseitige Natur geben. Taormina, Palermo, Catania, Agrigento, Piazza Amarina und viele weitere Orte besitzen viele Zeugnisse einer langen, ereignisreichen Geschichte.
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