Die englische Lebensversicherung

Zu den vielen unterschiedlichen Formen der Lebensversicherungen gehören zum Beispiel die Englische Lebensversicherung, die Kapitallebensversicherung, die fondsgebundene Lebensversicherung, die Risikolebensversicherung usw.
Die Englische Lebensversicherung ähnelt der fondsgebundenen Lebensversicherung. Mit der Englischen Lebensversicherung erreicht man aber eine viel höhere Rendite (meist im zweistelligen Bereich). Grund dafür ist, dass laut englischem Gesetz bis zu 100 Prozent in Aktien investiert werden darf.

Außerdem hat die Englische Lebensversicherung steuerliche Vorteile, da sie wie die Kapitallebensversicherung behandelt wird. Die Beiträge können im Gegensatz zu der fondsgebundenen Lebensversicherung von der Steuer abgesetzt werden, was einen weiteren Vorteil darstellt.
Wie allgemein bekannt ist, ist in allen Lebensversicherungen der Todesfallschutz enthalten. Daher müssen bei den Versicherungsanträgen viele Gesundheitsfragen beantwortet werden. Die Versicherungsbeiträge werden günstiger, wenn der Versicherte gesund ist und lebt. Zum Beispiel zahlen Raucher einen höheren Beitrag für die vereinbarte Versicherungssumme. Der Aufbau von Vermögen durch einen langen und regelmäßigen Ansparvorgang verbindet alle diese drei Formen der Lebensversicherungen.

Die Beitragszahlungen (Versicherungsbeiträge) des Sparers werden meist monatlich eingezahlt. Das Versicherungsunternehmen legt diese Beiträge an, so dass sich mit der Zeit ein stattliches Guthaben ansammeln kann. Dieses Guthaben kann im Erlebensfall verwendet werden, um dem Versicherten entweder eine monatliche Rente oder eine Einmalauszahlung zukommen zu lassen. So bieten sich Lebensversicherungen auch als zusätzliche Altersvorsorge an.







 

 

 
Autor  Max Neugebauer
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