Der Staatsvertrag zum Online Casino Glücksspiel.

Wie wirkt sich der neue Glücksspiel Staatsvertrag auf online Casinos aus? Hilft es oder schadet es ihnen nur? Gibt es überhaupt Sinn bei diesen eingeführten Regelungen? Welche von diesen Regeln werden von den Behörden bezüglich der online Casinos und des Glücksspiels überhaupt eingehalten und wird es Konsequenzen für die Industrie der online Casinos in den nächsten Jahren mit sich bringen? In dem folgenden Text wollen wir uns diese Fragen und noch anderen Punkten zum Thema online Glücksspiel genau ansehen und hoffen dass wir Ihnen damit ausführliche Informationen zum Thema online Casino liefern werden.
Glücksspiel gibt es etwa nicht erst seit ein paar Jahrzehnten, nein, die Wurzeln reichen weit zurück in die Geschichte der Menschheit. Schon im alten Ägypten, zur Zeit der Pharaonen, wurde mit geschnitzten Knochenteilen und anderen Gegenständen gewürfelt. Und mindestens seit der Entstehung des Glückspiels und folglich auch der online Casinos gibt es starke Diskussionen im Bezug auf das Verbot von Lotterien und online Casinos. Verstärkt werden die Diskussionen durch die ständig wachsende Anzahl der online Casinos und dessen Pokerräume, die eigentlich ganz wenig mit dem klassischen Glücksspiel zu tun haben. Man behauptet, es gäbe eine starke Suchtgefahr, die die online Casinos und ähnliche Unternehmen verbreiten und deshalb ist es in Deutschland verboten irgendwelche Art von Werbung für die online Casinos zu machen. Diese Regelung hatte nicht nur Auswirkungen auf die privaten online Casino Betreiber, sondern auch die staatlichen Lotterie Gesellschaften. Währen der Schulferien warb eine Lotto Gesellschaft auf ihren Plaketten mit folgendem Satz: „Denken Sie bei Ihren Reisevorbereitungen daran, vor dem Urlaub Lotto zu spielen.“, und es wurde auf einen Lotterie Link hingewiesen. Das Gericht hat in dieser Botschaft eine direkte Aufforderung, Glücksspiel zu betreiben, was dem Glücksspielvertrag vom Januar 2008 widersprach. Und dieser Vertrag betrifft nicht die staatlichen Lotterien sondern auch online Casinos.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Erst vor kurzem entschied sich das Verwaltungsgericht im Berlin gegen die Durchführung des Glückspielvertrages und zu Gunsten eines online Casino Anbieters. Die Begründung für das Urteil war folgende: der verbot der Werbung für die online Casinos widerspricht dem Gesetz der Dienstleistungsfreiheit. Solche Urteile lassen die online Casino Betreiber aufhorchen und geben den Werbemacher von online Casinos wieder Hoffnung. Durch diese zwei Urteile wird sofort klar, dass sich die deutsche Gesetzgebung in diesem Punkt über die Werbung für online Casinos noch nicht eindeutig festgelegt hat. Abgesehen davon, dass die Gesetzgebung keine feste Regelung über diese Frage hat, steht sie dazu noch im Bezug auf online Casino und auf das Glücksspiel überhaupt vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Fest steht eins: Deutschlang hat durch diesen Staatsvertrag über das Glückspiel noch lange keine allgemeine Regelung für private beziehungsweise staatliche Glücksspielunternehmen geschafft. Die Popularität wächst und die Deutschen geben insgesamt über 30 Milliarden Euro für online Casino und überhaupt für das Glücksspiel aus. Fakt ist, man braucht eine einheitliche Lösung.

 

 

 
Autor  Popuj Alex
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